
So, das neue Jahr ist da. Das Jahr in dem alles besser, schneller, weiter, erfolgreicher und überhaupt wird. Werden sollte. Hätte werden können.
O.K., so schlimm isses nun auch nicht, aber irgendwie anders hab ich mir meinen Jahresstart nun doch vorgestellt. Am 1.1. um 3:45 Uhr meldete sich erstmal mein Magen, dicht gefolgt von seinem hinteren Kollegen, um mich wenig dezent auf eine fröhliche Gastroenteritis hinzuweisen.
Den restlichen Tag verbrachte ich damit entweder im Bett oder auf'm Klo - ich weiß nicht, wieviele Kilometer ich dabei zurücklegte und sehe es einfach mal als erste Trainingseinheit des Jahres 2012 an.
Kaum war ich einen Tag später einigermaßen wiederhergestellt folgte das freudige Ereignis Nr. 2. Eine nur unzureichend beleuchtete und dazu noch regenfeuchte unterste Treppenstufe brachte mich zu Fall. Ergebnis: Fuss umgeknickt.
Über Nacht nimmt der dumpfe Schmerz zu, s.d. am Morgen danach erstmal alle Sälbchen des muttern'schen Arzneischranks herhalten müssen. Ich tippe mal auf eine leichte Bänderdehnung und dabei hat mir meine Orthopädin schon immer gesagt:
„Laufen is nix für Sie. Ihre Bänder in den Fußgelenken sind zu locker!“.
Egal. Heute tut's schon nicht mehr weh.
Was haben wir daraus gelernt?
Ein neues Jahr immer schön langsam angehen, ein Magen-Darm-Infekt bringt einem locker ein bis zwei Kilo Gewichtsverlust ein und es lohnt sich einfach nicht, seine Sportausrüstung für den Urlaub zu packen, man sitzt eh nur faul rum ;-)
Gutes Neues an alle.

Na, dann hoffe ich, dass du den Freitag, den 13. etwas besser überstanden hast.
Du brauchst wohl mehr als die anderen den Glückwunsch: Viel Glück im 2012!
Na, so schlimm ist nun doch nicht alles und es kann ja nur immer besser werden.