
... gecovertem 80er-Jahre-Hit startete ich zusammen mit Kirsten, Attila, Nico und weiteren 3.964 mir persönlich nicht weiter bekannten Läufern vergangenen Sonntag beim 29. DKV-Brückenlauf in Köln.
Das Wetter war bescheiden, s.d. meine Frisur bereits eine Stunde vor Start vor dem Regen kapitulierte und ich mir ernsthaft die langen Laufhosen wünschte.
Aber man blieb hart und stellte sich kurz vor 10:00 Uhr in kurzer Läufermontur ins vordere Drittel des Startblocks vor dem Sport- & Olympiamuseum.
Relativ pünktlich ging es dann 15,42 Kilometer lang vom Rheinauhafen über die kleine Drehbrücke, über die Severinsbrücke Richtung Osten, über die Hohenzollernbrücke zum Dom, auf der Rheinuferpromenade zur Mülheimer Brücke, rüber zur falschen rechten Rheinuferpromenade und letztendlich über die Deutzer Brücke zurück zum Ziel beim Sport- & Olympiamuseum.
Fazit: kühlfeuchte Bedingungen, zwei Verpflegungsstände an denen es nur Wasser gab (und das, wo ich doch bereits ab Kilometer 6 ein leichtes Hungergefühl verspürte), wenige, eher wenig begeisterte Zuschauer (außer natürlich meine beiden Begleiterinnen Jane und Franzi: Danke für die Unterstützung!) und eine Zeit von 1:35:34 – ich bin zufrieden.
Wenn man die obligatorische Pinkelpause abzieht, die Treppen an den Brücken einberechnet, den Querverkehr am Flohmarkt berücksichtigt und die schlecht sitzende Frisur mit einbezieht, dann!, ja dann wäre sicher eine Zeit unter 1:29:59 drin gewesen ;-)